Zurück in anheimelnde Gefilde

Der markante "Schneckenturm" von Tartu am Ufer des Emajõgi, des längsten Flusses Estlands
Der markante "Schneckenturm" von Tartu am Ufer des Emajõgi, des längsten Flusses Estlands

Auch der zweite Ausflug nach Tartu am vorvergangenen Wochenende war wieder eine große Freude für mich. Nicht nur, dass ich einige liebgewonnene Freiwillige wiedersehen und wir gemeinsam das Geburtstagskind Melanie aus Österreich hochleben lassen konnten. Ich hatte auch erneut die Gelegenheit, mit ihnen weitere Gegenden der Stadt, der ich mich so nahe fühle, zu erkunden und auch einem weiteren der zahlreichen Museen einen Besuch abzustatten. Dieses Mal zog es uns ins Spielzeugmuseum, in dem ich all meinen Spielzeugen von damals begegnete (Furby! Barbie! Polly Pocket! Matchautos! Ritterburgen! Yeeeeaaaahhhh!). Es gab dort aber auch allerlei obskure Ausstellungsstücke zu entdecken, sodass man sich manchmal fragte, ob man nicht in einem Monstermuseum gelandet ist. Aber seht selbst.

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Kommentare: 2
  • #1

    Katha (Dienstag, 19 November 2013 13:59)

    Monstermuseum? eher Gruselkabinett...;) aber an polly Pocket etc erinnere ich mich auch noch sehr genau ...hach *schmacht* :3

  • #2

    Caro (Dienstag, 19 November 2013 21:34)

    Oh, Eva. Sieht aus als wärst du angekommen. Freut mich sehr. Bei uns geht es bald los und ich habe schon ein mulmiges Gefühl. Ich drücke dich. Und: die Puppen sind echt gruselig *hooooaaa*